17.2.108 Das Testament von Lho’Siniya Felstau

  • 17.2.108

    1 Das Testament von Lho’Siniya Felstau

    Ich, Lho‘Sinya Felstau, bekunde hiermit meine Vermächtnis

    Am heiligsten Ort dieser Welt möchte ich entscheiden über die wenigen Dinge, die ich hinterlassen habe. Die Übermacht des Feindes Invasion des naht und wir werden versuchen bei der Verteidigung der Weltenschmiede unser Leben für Mythodea zu geben.

    Die Gemeinschaft der Khalarin meinen Ansporn meine Bitte : Fragen über Fragen.

    Haltet zusammen und folgt dem Pfad weiter, auch wenn ich nicht mehr bei euch bin.

    Die, die euch an den Spitzen der Säulen dienen, werden mein Vertrauen. Die Vertrauten Mahrukka, Moira, Rhalon und Shanna, die Broschen aus Blütenthal zu finden in der Schublade meines Schreibtisches.

    Der Krieg ist noch nicht verloren Wir warten auf das Morgenlicht in dem wir sehen. Den Petuchieren das Schnapsfässchen mines Vaters. Trinkt auf mich. Gerne hätte ich euch noch besser kennengelernt, aber es ist schön.

    Meinen Blütehthaler Gefähreten meine ewige Dankbarkeit für eure Geduld, Libe und Unterstützung. Außerdem meinen gesamten restlichen weltlichen Besitz, so wenig es sei.

    Ich kann so etwas doch nicht, wenn ich doch nur mehr Zeit hätte. Nun noch einmal aufschreiben, wenn es micht doch schon so viel Mühe kostet meine Gedanken klar zu fassen. Lieber stehe ich jetzt auf und spreche mit den Leuten hier, so wie ich zu euch gesprochen hätte auf dem Konvent. Ihr wisst, dass meine letzten Gedanken euch gelten werden und der Heimat und den Vieren.

    Den Weltenrat im Herzen

    Lho‘Sinya




    Fragen über Fragen über Fragen. Keine Antworten bekommen von den Wächtern mehr zu den kleinen Dingen. Sie verstehen uns. Wir müssen aber auch sie verstehen, dann sind die Antworten in uns. In uns auf ihrem Weg Schritte weiter auf dem Weh zum Seelenkuss eines Wächters. Wir wählen einen Weg, Strasse der Viereinigkeit, vier Pfade darauf. Fragen über Fragen über Fragen. Keine Antworten kommen von den Wächtern, Vier Pfade darauf, vier Pfade darauf.




    Die Edalphi hat sie verführt, die Träume hat sie vergewaltigt, sich bedient an der Kreativität, schönste Seele Mitraspera, Strahlendes Licht der neuen Zeit, das Zeitalter der Sterblichen ist unser Zeit wenn wir sie sühnen werden, die Wächter Gnade walten lassen, so kann eine neue Zeit beginnen, vielleicht eine wahre, neue Zeit, Gnade walten lassen.




    Der Krieg ist noch nicht verloren, er ist nur noch nicht sichtbar, nicht bekannt. Der Krieg in uns wieder sichtbar werden, so gleißend und grell wie es auch nur geht, dann gewinnen wir ihn wieder.




    Keine Gnade, keine Ordnung und kein Richter mehr wie einst, nur noch Zorn in diesem Ankhm der Körper seines Zorn ist der Schlüssel, Zugang legen, Körper aufzeigen, Opfer erbringen, den Körper verletzen, die Welt vor dem Zweifler beschützen, gerechte Strafe. Der vierte vom sich selbst, perfekter als das Originial, erdenkt die perfekte Sünde, er wird enden durch die Macht am Nabel von der er sich einst nährte, die verständige Macht beendet seine Existenz.

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