17.2.106 Sekheminhibitorprozessor

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    1 Sekheminhibitorprozessor

    Die Inhibition de Befehles zu Dienen anknüpfend an die Versuchsreihe zur Willenssprengung und Lenkung der Dienenden Völker zeigt der Sekheminhibitor tatsächlich die Möglichkeit das Jo-Kor des Dienenden unempfindlich gegebüber der Wünsche seiner Gottschöpfer zu machen.

    Dieser Effekt ist temporär solange zu erhalten wo das Inhibitionsartefizium einsetzt und li mit Energie versorgt ist. Am Vergleichsversuch kann festgestellt werden dass der Befehl den Dienenden zunächst berührt.

    Den gezielten Eingriff des Inhibitors negiert wird in Kombination mit einer starken Gefühlsregung zeigt sich Radem, in Einzelfällen der Impuls das Gegenteil der erhaltentn Anweisung durchzuführen. Erweiterte Versuchsreihen zeigen ähnliche Ergebnisse zwischen Sephor’Assil und Edalphi. Wobei die Sephor’Assil von den Schäden des ändernden Sekhemflusses eines ständig funktional gehaltene Artefakt weniger beeinflusst werden. Die bessere Informationslage zum Aufbau der Edalphi ermöglicht allerdings den Inhibitorprozessor einzusetzten und den Willen der Testobjekte insgesamt weniger zu schädigen.

    Interessanterweise zeigt sich die effizienteste Reaktion bei der Einsetzung des Inhibitors bei den Kan deren Grundaufbau dazu am Besten geschaffen scheint. Sie alle beschreiben sich selbst nach der Prozedur als der Erleuchtung nach der die streben um vieles näher. Nach Beenden der Versuchsreihe werden die Testobjekte entfernt.

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